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Sexgeschichte
Der Wochenendbesuch Internet Es war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zu Recht gemacht hatten, zogen wir los. Zunächst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten uns. Beide hatten sich zwar hübsch angezogen, waren vielleicht sogar etwas knapp bekleidet, aber sicher auch nicht gerade aufreizend. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr ausgerechnet die Reeperbahn und deren nähere Umgebung als Laufsteg dient für alle, die sich für schön und wichtig erachten. Nein, damit verglichen waren sie beide seriös gekleidet. Warum aber auch nicht? Sie waren schließlich nicht auf der Suche. Da es sehr warm war, tranken wir alle nur nichtalkoholische Getränke. Dennoch hatten wir gute Laune, und als es auf halb zwölf zuging, entschieden wir uns, noch in eine Disko zu gehen. Dort tanzten wir zu Liedern aus den 80ern und 90ern. Also zu Liedern mit Melodien, die meiner Meinung nach immer noch für mehr Stimmung sorgen, als es die ganze Technogeschichte jemals vermögen wird. Wir tanzten also gemeinsam und ab und zu tanzte ich auch mal ganz eng mit Sandra. So, dass ihr Bein in meinem Schritt rieb und sich mein Schwanz aufzurichten versuchte. Wir sahen uns an und lächelten. Auch ich versuchte natürlich mit meinem Bein in ihrem Schritt zu reiben. Frauke sah zwar, dass wir eng tanzten, aber wie sehr es uns anheizte, konnte sie nicht einmal erahnen. Aber auch sie machte beim Tanzen keine schlechte Figur. Ihre straffen Brüste wogten unter ihrem bauchfreien Top und ihre Hüften machten wundervolle kreisförmige Bewegungen. Natürlich durfte ich ihr wegen Sandra nicht zu nahe kommen, aber das lag mir zu diesem Zeitpunkt auch noch fern. Damit sie sich aber nicht als fünftes Rad am Wagen fühlte, vermied ich allerdings auch größere Kussszenen mit Sandra. Als wir dann nach einiger Zeit Durst bekamen, stellten wir uns, wegen der Fülle dichtgedrängt, an die Bar. Dort begannen Sandra und ich mit einem alten Spiel. Wenn es so voll war, dass wirklich keiner gucken konnte, streichelten wir uns immer gegenseitig unsere Genitalien durch den Stoff unserer Kleidung. Für uns beide war dies jedes Mal sehr aufregend, auch wenn die Gefahr des Entdecktwerdens ja hinreichend gering war. Und selbst wenn uns jemand dabei erwischt hätte, was hätte schon passieren können, außer dass es uns oder dieser Person peinlich hätte sein können? Irgendwie war mir aber inzwischen doch nach ein bisschen mehr zumute, und da ich wusste, dass Sandra sowieso alle naselang auf die Toilette musste, bat ich sie, sich beim nächsten Mal den BH auszuziehen und mir zu übergeben. Erst Seite 302 von 1755, sah sie mich etwas ungläubig an, so etwas hatten wir bisher immer nur getan, wenn wir allein unterwegs waren, aber dann signalisierte sie mir, dass sie es machen würde. Da sie ein Wickelshirt trug, hatte sie wohl keine Angst, dass ihre Brüste aus der Form geraten würden, wenn sie den Stoff nur etwas straffer schnüren würde. Gesagt, getan. Als sie von der Toilette wiederkam, übergab sie mir in einem unbeobachteten Moment ihren BH, den ich sofort in meiner Hosentasche verschwinden lies. Allein die Vorstellung darüber, dass sie jetzt nichts mehr unter ihrem Wickelshirt trug, törnte mich an. Zu gern hätte ich ihr beim Tanzen jetzt von hinten mit meinen Händen ihre Brüste umschlossen und geknetet. Und ich denke, auch sie hätte das gern gehabt. Zumindest zeichneten sich ihre, durch das Scheuern des Stoffes gereizten, Brustwarzen durch ihr Shirt ab. Frauke hatte von all dem natürlich noch nichts mitbekommen. Nachdem wir uns beim Tanzen verausgabt hatten, entschlossen wir uns, mit dem Nachtbus nach Hause zu fahren. An der Haltestelle angekommen, stellten wir fest, dass der nächste Bus erst in einer halben Stunde fahren würde. Um der Langeweile entgegenzuwirken, überredeten Sandra und ich Frauke, uns in eine der Sexboutiquen zu folgen. Sandra und ich waren dort schon oft gewesen und wussten, dass es dort eine sehr schöne, von der Schmuddelsexecke abgetrennte Wäscheabteilung gab. Ein bisschen Überzeugungsarbeit war zwar von Nöten, aber das Argument, dass sie schließlich keiner hier kennen würde, stimmte Frauke letztendlich um. Neben der ziemlich nuttig aussehenden Wäsche gab es aber auch immer wieder wirklich heiße Sachen. Auch wenn sie unerschwinglich teuer waren, so konnte man sich ja immerhin die Vorstellung seiner Frau in diesem oder jenem Aufzug leisten. Nach einigen Minuten hatte Frauke ihre anfängliche Scheu abgelegt und wurde neugieriger. Zwar wies sie immer wieder darauf hin, dass sie so etwas ja nie tragen würde, aber als wir ihr einen dunkelblauen, fast nur aus “Stoffresten” zusammengesetzten, Body zeigten, den ich Sandra zum letzten Geburtstag geschenkt hatte, verzog sie ihre Augenbrauen und sagte nichts dazu. Anschließend sahen wir uns noch die Korsagen an, wieder mit dem Hinweis, dass Sandra auch hiervon eine besäße. Eine Weiße mit Strapsbändern zur Befestigung der Strümpfe. Fast hatten wir Frauke so weit gebracht solch eine Korsage einmal anzuprobieren, da bemerkten wir, dass wir uns sputen mussten, wollten wir nicht nochmals eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten. Nach 20 Minuten Fahrzeit waren wir alle todmüde, doch der kleine anschließende Fußmarsch in der jetzt doch etwas kühlen Nacht hauchte uns wieder ein bisschen Leben ein. In der Wohnung angekommen setzten wir uns erst einmal ins Wohnzimmer. Irgendwie waren wir ganz schön erledigt, aber doch glücklich über den gemeinsam verbrachten Abend. Ich Seite 303 von 1755, kam auf die Idee, als Schlummertrunk noch eine Flasche Sekt zu köpfen. Um ehrlich zu sein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Wusste ich doch, dass Sandra, wenn sie denn nicht zuviel trank, normalerweise sehr sehr liebesbedürftig wird. Vielleicht spielte sich ja nachher noch was ab. Das war eigentlich immer reizvoll, wenn man wusste, dass im Gästezimmer jemand schlief. Sandra biss mir dann immer in den Oberarm wenn sie kam, damit ihr Stöhnen nicht von den Gästen gehört wurde. Natürlich wussten wir nicht, wie viel der Besuch tatsächlich so mitbekam, man sprach halt nicht darüber, aber im Prinzip machte das die Sache ja so spannend. Wir tranken also gemütlich unseren Sekt und alberten ein wenig herum. Nachdem jeder zwei Gläser gehabt hatte, war die erste Flasche leer. Und da wir jetzt wieder wirklich gut drauf waren, beschlossen wir noch eine weitere Flasche zu öffnen. Ich merkte, wie der Alkohol anfing zu wirken und vermutete, dass es Sandra genauso erging. Als Frauke sich entschuldigte um kurz aufs Klo zu gehen, zog ich Sandra zu mir heran und schlang ihr meine Arme von hinten um den Bauch. Während ich ihr den Nacken küsste und anfing an ihrem Ohrläppchen zu knabbern, wanderten meine Hände schnell herauf zu ihren Brüsten. Nachdem ich ihre Brüste durch den Stoff ein wenig massiert hatte, fuhr ich mit einer Hand seitlich in ihr Dekolleté‚ und bekam ihren nackten Busen zu fassen. Ich konnte fühlen, dass ihr Nippel und der Vorhof stark erigiert waren und genoss den Moment des Streichelns. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und ließ sich verwöhnen. Als wir die Badezimmertür hörten, zog ich rasch meine Hand zurück, und wir rückten wieder etwas auseinander. Jetzt war Sandra wieder einmal an der Reihe auf die Toilette zu gehen. Als sie aus dem Zimmer war, begann ich das Gespräch mit Frauke wieder auf die Unterwäsche zu lenken, die wir kurz zuvor im Geschäft betrachtet hatten. Selbstverständlich war dies ein Vorstoß meinerseits, um herauszufinden, was der Sekt bei ihr bewirkte. Zu meiner Freude wirkte er offensichtlich ähnlich wie bei meiner Verlobten, denn Frauke erklärte gar nicht weiter beschämt, dass sie ja schon gerne wüsste, wie sie in so etwas aussähe und wie es sich anfühlte, so etwas zu tragen. Ich versicherte ihr in seriösem Ton, dass Sandra sicher nichts dagegen hätte, wenn sie es mal anprobieren würde. Natürlich verschwieg ich ihr, dass ich sie inzwischen auch wirklich gerne darin sehen würde. Da Frauke nur ein bisschen größer und breiter war als Sandra, sollte die für sie etwas zu kleine Konfektionsgröße zumindest ein kurzzeitiges Anprobieren nicht verhindern. Nachdem Sandra sich wieder zu uns gesetzt hatte, erklärten wir ihr Fraukes Wunsch. Sie war sofort damit einverstanden und bemerkte erst hinterher, dass ich möglicherweise mehr von Frauke zu sehen bekäme, als ihr in nüchternem Zustand lieb gewesen wäre. Aber es gab kein Seite 304 von 1755, Zurück mehr, nachdem sie eingewilligt hatte, ohne dass es nicht eine große Eifersuchtsszene gegeben hätte. Und da sie nicht als spießig dastehen wollte, versuchte sie ihre Bedenken beiseite zu schieben. Ich kannte Sandra gut genug, um zu erkennen, dass wir uns gerade auf einem ganz schmalen emotionalen Grat bewegten und hoffte, dass sie gar nicht oder wenn, dann zur richtigen Seite von diesem Grat stürzen würde. Ich versuchte ihr die Situation durch ein Auffüllen ihres Sektglases leichter zu machen. Dankbar nahm sie es und trank es in einem Zug aus. Sichtlich entspannt gingen die beiden in unser Schlafzimmer, wo sich auch die Kleiderschränke befinden. Frauke hatte den kurzen Moment des Zögerns von Seiten Sandras nicht bemerkt, aber das Gefühlsspiel äußerte sich auch nur in Nuancen, die man nur in der Lage war in Sandras Gesicht zu lesen, wenn man sie wirklich gut kannte. Ich hörte die beiden im Schlafzimmer rumoren und bemerkte lauthals, dass sie, wenn sie schon so heiße Wäsche anzögen, doch bitte auch passende Strümpfe und Schuhe dazu tragen müssten. Da meine heimliche Leidenschaft Pumps galt und ich außerdem durch heimliches Kontrollieren von Fraukes Schuhen wusste, dass sie die gleiche Schuhgröße hatte wie Sandra - welche Frau hat eigentlich nicht Schuhgröße 38? -, wollte ich mir auf diese Weise einen zusätzlichen Genuss verschaffen. Füße, egal ob barfuss oder in Nylons, in Pumps, egal ob mit hohem Absatz oder nicht, törnten mich einfach schon seit Jahren an. Ich weiß auch nicht, wie diese Leidenschaft entstand. Auf jeden Fall musste ich immer auf die Füße der Frauen schauen, wenn sie solche Schuhe trugen. Da Sandra wusste, wie gerne ich sie in ihren Pumps sah, hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine beachtliche Sammlung solcher Schuhe zugelegt. Nachdem ich sie überzeugt hatte, dass entsprechend teure Schuhe auch entsprechend bequem waren, auch wenn sie Absätze hatten, und Sandra diese Behauptung verifiziert hatte, trug sie ihre Pumps auch verhältnismäßig häufig. Nach ein paar Minuten schienen sie die richtigen Sachen gefunden zu haben, denn ich hörte, wie sie sich auszogen und miteinander tuschelten. In meinem Kopf malte ich mir aus, wie sich beide auszogen - Sandra und Frauke - und überlegte, was Frauke wohl in dem Moment dachte, als sie sah, dass Sandra trotz ihrer großen Brüste gar keinen BH trug. Ich war auch gespannt, was die beiden sich ausgesucht hatten für die kleine Modenschau. Jedenfalls meldete sich mein Schwanz bereits und erhielt durch den Stoff meiner Jeans schon mal eine kleine Streicheleinheit. Bis jetzt hatte sich das Sekttrinken schon mal gelohnt. Allein das Kribbeln im Bauch und meine Phantasie machten den Moment zu etwas Besonderem. Im Wohnzimmer sitzend vernahm ich, wie sich die Schlafzimmertür öffnete und die beiden sich an Sandras Schuhschrank zu schaffen machten. Seite 305 von 1755, Wenige Augenblicke später erschien Sandra als erste im Türrahmen. Sie hatte den besagten dunkelblauen Body an, der nur aus Schnüren zu bestehen schien. Lediglich ihre Brüste und ihre Scham waren durch Stoff verdeckt. Die Beinausschnitte waren sehr hoch und ließen ihre Pobacken, in deren Mitte ein kleiner String nach vorne lief, voll zur Geltung kommen. Dazu hatte sie ebenfalls dunkelblaue, halterlose Strümpfe mit breiten Spitzenrand angezogen. Ihre Füße steckten in hochhackigen, blauen Riemchenpumps aus Lackleder. Lächelnd kam sie näher und drehte sich im Kreis. Ihr langes blondes Haar schwang um sie. Trotz des von mir etwas abgedunkelten Lichts, war jede Einzelheit ihrer erotischen Erscheinung im Detail zu erkennen. Die dunkelgeschminkten Augen ebenso, wie die hellblauen Fingernägel. Ihre dunkelrot bemalten Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln. Sie wusste aus Erfahrung, wie sehr sie mich mit dieser Aufmachung anmachte. Sie trat ein bisschen zur Seite und bedeutete Frauke nun einzutreten. Frauke kam ein wenig unsicher über die Türschwelle, aber als sie meine leuchtenden Augen sah, wurde sie etwas lockerer und drehte sich mit dem gleichen Schwung, mit dem sie vor knapp zwei Stunden noch in der Disko getanzt hatte. Auch Frauke sah sagenhaft aus. Sie trug die weiße, schulterfreie Korsage mit den angesetzten Strapsen. Dazu hatte sie sich weiße Strümpfe geliehen. Ihre Füße zierten, aus Ermangelung an weißen Schuhen, schwarze Wildlederpumps. Als optischen Ausgleich hatte sie sich dazu ein enges schwarzes Halsband angelegt. Die Korsage betonten ihre ansonsten nicht so üppigen Brüste und ihre schmale Taille. Man spürte, wie die Nervosität von ihr abfiel, und Sandra und ich ermunterten sie, weitere Posen einzunehmen. Keine Frage, die Wäsche stand ihr ausgezeichnet. Auch Frauke musste zugeben, dass sie sich darin gefiel. Ja dass sie sich sogar ein bisschen sexy fühlte. Erst einmal vom Mut gepackt, bat sie Sandra noch “das andere” ausprobieren zu dürfen. Wie nach einer geheimen Absprache lächelte Sandra und erlaubte es ihr. Ich wurde auf die Folter gespannt. Gebannt schaute ich Frauke nach, wie sie in Sandras schwarzen Pumps aus dem Wohnzimmer schritt. Auch ihr Po war ein wunderschöner Anblick. Während sich Frauke nun zum Umziehen zurückzog, kam Sandra zu mir auf die Couch und wir küssten uns. Natürlich griff ich sofort nach einer ihrer Brüste und massierte sie kräftig. Ein grunzender Laut, ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, war Sandras Antwort. Sie schob mir ihren Oberkörper entgegen und versuchte gleichzeitig meine Zunge mit ihrer zu umschlingen. Ihre rechte Hand tastete sich in meinen Schritt vor und fühlte meine Erektion. Ohne viel Zeit zu verlieren öffnete sie den Reißverschluss meiner Jeans und nestelte an meiner Unterhose. Der Sekt tat seine Wirkung, und Sandra hatte offensichtlich nicht vor, die kurze Zeit die uns blieb bis Frauke sich umgezogen und zurecht gemacht hatte, ungenutzt verstreichen zu lassen. Sie befreite Seite 306 von 1755, meinen bereits geschwollenen Penis aus der Hose und stülpte ihren Kopf darüber. Innerhalb von drei oder vier Sekunden, also unmittelbar nach der ersten Berührung ihrer Lippen und Zunge, war er vollends steif und schien platzen zu wollen. Ich hielt es kaum aus. So gierig war sie schon lange nicht mehr über mich hergefallen. Und das, obwohl Frauke jeden Augenblick wieder erscheinen konnte. Das schien Sandra aber nicht zu stören. Entweder vertraute sie darauf, wieder das Klappen der Schlafzimmertür und des Schuhschranks zu hören und dann rechtzeitig aufhören zu können, oder sie hatte tatsächlich im Moment alles um sich herum vergessen und wollte einfach an meinem Schwanz lutschen. Fast schien mir die zweite die wahrscheinlichere Möglichkeit zu sein, denn Sandra saugte mit einer Inbrunst und Heftigkeit, dass meine Eichel bestimmt schon dunkelviolett vor Blut war. Sie ließ den Schaft auch immer wieder von der Spitze bis fast zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden und rieb mit ihrer rauen Zunge an meinem Kitzler. Dennoch konnte ich nicht glauben, dass es ihr egal war erwischt zu werden. Denn sie war eigentlich überhaupt nicht zeigefreudig und hätte sich, nach eigenen Angaben, auch nie vorstellen mit jemand anders bzw. im Beisein von jemand anderem Sex haben zu können. Diese Diskussion hatten wir nämlich mal anlässlich eines Beitrages im Fernsehen geführt. Allein bis ich sie das erste Mal dazu überredet hatte mit mir einen echten Porno auszuleihen und anzuschauen, hatte einige Wochen gedauert. Anschließend fand sie es aber wirklich geil, so dass wir seitdem von Zeit zu Zeit mal solch einen Hardcore-Film ausliehen. Während mir das alles durch den Kopf ging und Sandra weiter über meinen Schoss gebeugt an meinem Schwanz lutschte, war Frauke unbemerkt eingetreten. Sie hatte wohl gedacht wir würden nur knutschen und war deshalb völlig perplex, als sie erkannte, was wir tatsächlich gerade machten. Sie stieß einen Ton der Überraschung aus der uns beide hochfahren ließ. Sandra wurde sofort knallrot und auch ich wusste einen Moment lang nicht, wie es weitergehen würde. Frauke sah mir zwischen die Beine und mir wurde bewusst, dass mein Schwanz, immer noch glänzend von Sandras Speichel, steif hoch stand. Sofort bedeckte ich ihn mit meinen Händen und betrachtete dabei fasziniert Frauke. Sie hatte den schwarzen Push-up BH angezogen und dazu einen schwarzen Minirock. Ihre Beine wurden von Netzstrümpfen geziert und endeten in den hohen Schaftstiefeln, die Sandra letzten Herbst gekauft hatte. Das erklärte wenigstens, warum wir den Schuhschrank nicht hatten klappen hören, denn die StieSeite 307 von 1755, fel hatten neben ihm gestanden. Die kurzen braunen Haare hatte sie sich hinter die Ohren gelegt, so dass die großen goldenen Ohrringe wunderbar im gedämpften Licht des Deckenfluters reflektierten. Ich wusste die Situation auch nicht so recht zu retten und bat Frauke stammelnd sich doch mal im Kreise zu drehen und zu präsentieren. Immer noch geschockt von dem was sie gerade gesehen hatte, tat sie es. Allerdings tat sie es fast mechanisch und suchte immer wieder zwischen meinem und Sandras Blick hin und her. Sandra war auch erst einmal wie paralysiert und wusste gar nichts zu sagen. Sie war augenblicklich nüchtern geworden und schämte sich jetzt. Die Scham über sich selbst war so groß, dass ihr noch gar nicht bewusst geworden war, dass Frauke gerade meinen steifen Schwanz gesehen hatte. Dieser war, ob des Schreckens, natürlich innerhalb kürzester Zeit in sich zusammengesunken. Und da ich die Erektion nicht mehr spürte und ja eben versuchte die Situation zu retten, hatte ich die Hände wieder weggenommen um Frauke die Aufforderung zum Drehen mit ihnen zu untermalen. Doch als ich Frauke so vor mir sah und mir die Erotik der ganzen Situation klar wurde - da hatte mir Sandra gerade einen geblasen im Beisein einer zweiten, verdammt hübschen Frau - da richtete sich mein Schwanz schon wieder unaufhaltsam auf. “Da seht ihr, was ihr anrichtet”, sagte ich zu beiden gleichermaßen. Es hatte ja eh keinen Sinn mehr, noch etwas zu verstecken. Jedenfalls schien diese Bemerkung das Eis zu brechen. Die Verlegenheit löste sich bei uns allen in ein schallendes Gelächter auf. Äußerlich locker, war ich innerlich doch total davon fasziniert, eine andere Frau in den Klamotten meiner Sandra zusehen. Das allein entfachte schon eine sehr intime Atmosphäre, denn irgendwie vermittelte es das Gefühl, dass sich die beiden verdammt nah gekommen waren. Natürlich war das nur meine Phantasie, die mir hier einen Streich spielte, aber ich glaube, ich würde immer wieder so empfinden. Sandra schien aus ihrer Lethargie zu erwachen und presste mir das nächste Kissen auf meinen Schwanz. Jetzt hieß es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich sagte zu ihr: “Wenn du nicht willst, dass sie meinen Schwanz sehen kann, dann versteck ihn doch wieder in deinem Mund. Oder wäre dir das peinlich, Frauke?” Damit hatte ich sie beide in Zugzwang gesetzt. Sie sahen sich an, aber keine traute sich zu antworten oder zu reagieren. Bevor die Spannung aus der Situation entweichen konnte, nahm ich Sandras Hand und führte sie unter das Kissen zu meinem Schwanz. Langsam ließ ich sie meinen Schwanz massieren. “Du traust dich doch, oder?”, versuchte ich sie an ihrer Ehre zu packen. “Frauke, es ist dir doch nicht wirklich peinlich?” Ich musste auch sie in Schach halten. Frauke schüttelte stumm den Kopf, aber was sollte sie als Gast, mitten in Seite 308 von 1755, der Nacht, in einer ‘fremden’ Wohnung und dazu noch leicht angetrunken, auch sagen oder machen? Wir schienen alle wie elektrisiert zu sein und nachdem Sandra Fraukes Kopfschütteln gesehen hatte, ließ sie sich von mir zu meinem Schoss runterbeugen. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und zitterte etwas vor Aufregung. Um es ihr ein Bisschen leichter zu machen, hielt ich das Kissen so, dass Frauke nichts sehen konnte. Auch ich schaute bewusst an die Zimmerdecke, damit Frauke sich nicht zu sehr in die Situation hineingezwungen fühlte. Sandra nahm meinen Schwanz zunächst nur in den Mund und spielte mit der Zunge daran, ohne den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Mit meiner zweiten Hand begann ich ihr den Rücken zu streicheln. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf und versuchte Fraukes Blick zu fangen. Als es mir gelang, lächelte ich sie an. Verlegen lächelte sie zurück. Ohne ihren Blick loszulassen wanderte meine Hand von Sandras Rücken sachte über ihre Seite zu ihrer Brust und liebkoste sie zärtlich. Ich versuchte soviel Gefühl wie irgend möglich in diese Geste zu legen, um Frauke nicht damit abzustoßen. Und es schien zu funktionieren. Fasziniert sah Frauke uns zu. Ich senkte meinen Blick weiter auf Sandra und betrachtete sie. Sie war wunderschön. Sehr vorsichtig ließ ich das Kissen, das die Sicht verdeckte, sinken und gab den Blick frei. Da ich es so langsam tat, erschrak Sandra nicht, und es hätte ihr die Möglichkeit gegeben einzuschreiten. Sie tat es aber nicht - sie brauchte auch nicht, denn jetzt verdeckte ihr Haar das Geschehen-, sondern sie blies mir weiter meinen Schwanz, während sie ihn mit einer Hand umklammert hielt. “Setz dich doch, Frauke”, sagte ich, und sie ging, immer noch wie hypnotisiert, zur zweiten, über Eck stehenden, Couch und setzte sich. Es war offensichtlich, wie unwohl sie sich fühlte, dennoch ließ sie uns keine Sekunde aus den Augen. Es war ein unglaublich intensives, fast unwirkliches Empfinden. Fast so, als würde man aus einem Traum erwachen, und er würde sich in diesem Moment in der Wirklichkeit fortsetzten. Ein Gefühlsregen, in dem alles durcheinander fiel, ein Wahrwerden der geheimsten Wünsche, die Frage ‘darf ich das?’ - am liebsten würde ich mich selbst dabei beobachten können. Nachdem sich diese erste intensive Welle der Erregung wieder etwas gelegt hatte, schob ich Sandras Haar beiseite, so dass wir beide ihr jetzt gebannt beim Blasen zusehen konnten. Meine Hand war bereits unter ihren Body vorgedrungen und massierten ihre nackte Brust. Ihr Nippel war steinhart. Vorsichtig öffnete sie ihre Augen und drehte ihr Gesicht Richtung Frauke. Ohne mit dem Blasen aufzuhören sah sie Frauke an. Ich konnte es kaum fassen, aber meine Sandra war jetzt auch von der Erotik des Geschehens derart gefesselt, dass sie alle ihre Tabus brach. Ich glaube, in diesem Moment hatte Sandra die Situation bereits soweit abstrahiert, dass sie gar nicht mehr realisierte, dass Seite 309 von 1755, sie hier Sex vor den Augen ihrer Freundin hatte, sondern für sie hatte sie einfach Sex vor einer dritten Person. Sie wollte in diesem Moment einfach, dass ihr jemand bei etwas ’schmuddeligem’ zusah. Quasi ein umgekehrter Porno. Einfach einmal alle sogenannten gesellschaftlichen Konventionen zu missachten, einmal etwas ‘Dreckiges’ zu tun. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, während Sandra nun langsam ihren Kopf über meinem Penis auf und ab bewegte. Mit halb offenen Mund sah Frauke ihr dabei zu und kniff im Unterbewusstsein ihre Beine zusammen, so dass man den Eindruck hatte, sie versuchte besonders züchtig da zu sitzen. Ihre Arme hielt sie verschränkt vor ihren hoch gepushten Brüsten. Sandra schloss nun wieder ihre Augen, gab aber dafür immer mehr von meinem Schwanz frei, bis sogar nur noch die rotgefärbte Eichel zu sehen war an der sie mit ihrer ausgestreckten Zungespitze spielte. Sandra war näher gerückt und kniete nun frontal vor mir. Sie gab mir zu verstehen, dass ich ihre beiden Brüste massieren solle. Um es einfacher zu haben, streifte ich ihren Body über ihre Schultern runter bis zu ihren Hüften. Ihre großen Brüste hingen nun frei nach vorne und ich griff nach ihnen. Ein wohliger Ton entrann Sandras Kehle. Ich konnte über ihren Rücken ihren Po, ihre Strümpfe und vor allem auch ihre Riemchenpumps und deren Absätze sehen. Das Lackleder glänzte und ich hätte zu gerne den Geruch des Leders in der Nase gehabt oder das kühle Leder auf meinem Körper gespürt. Auf jeden Fall erregte mich der Anblick ungemein. Um Frauke mit einzubeziehen, aber nicht gleich zu überfordern und somit in die Flucht zu schlagen, sprach ich sie sanft an: “Wenn dich unser Anblick nicht abstößt, dann schau doch einfach noch ein Bisschen zu. Wir haben das auch noch nie gemacht.” Unsicher sah sie mich an, während ich weiter Sandras Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Abwechselnd ließ ich meinen Blick zwischen den beiden Frauen hin und hergleiten, während ich es genoss von Sandra verwöhnt zu werden. Sandra gab wohlige Laute von sich und Frauke sah immer noch mit halb offenem Mund zu. Allerdings rieb sie ihre Beine kaum merklich aneinander. Möglicherweise war auch sie jetzt von der prickelnden Situation erfasst und wusste nur nicht, wie und ob sie daran teilhaben konnte. Ich setzte alles auf eine Karte: “Frauke, tu mir doch den Gefallen und zieh Sandra den Body ganz aus. Ich möchte sie nackt sehen.” Frauke fuhr zusammen, da sie nicht erwartet hatte angesprochen zu werden, und auch Sandra hielt inne und sah mich aus großen Augen an. Ich sah ihr tief in die Augen: “Bitte Liebes, ich würde dich gerne nackt sehen, ohne dass du aufhören musst mir einen zu blasen!” Dabei strich ich ihr mit meinem Handrücken über die linke Wange. Anschließend bewegte ich leicht meine Hüfte um ihr zu bedeuten weiter zu machen. Sie spendierte einen kurzen Blick in Richtung Frauke und schloss ihre Augen dann wieder, um Seite 310 von 1755, mit ihrer Prozedur fortzufahren. Zumindest keine offene Abneigung! Jetzt noch Frauke ermuntern! Ich gab ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass sie rüberkommen sollte und lächelte dabei. Etwas unschlüssig sah sie mich an, ließ dann aber ihre Arme sinken und stemmte sich langsam vom Sofa hoch. Mit kleinen unsicheren Schritten kam sie herüber, stellte sich hinter Sandra und beugte sich über sie. Alles mit einem größtmöglichen Abstand und einem hohen Masse an Vorsicht, als könnte sie sich verbrennen oder als könne sie etwas kaputt machen. Langsam wurde es unerträglich für mich. Meine Phantasie überschlug sich. Ich malte mir aus, was in der Folge alles geschehen könnte. Bei der ersten Berührung Fraukes zuckte Sandra leicht zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Das gab wohl den Ausschlag, dass Frauke jetzt tatsächlich den Mut fand, fester zuzupacken und Sandra den Body langsam abzustreifen. Unterstützend hob Sandra erst ihre Unterschenkel und anschließend ihre Füße kurz an. Etwas unschlüssig legte Frauke das Kleidungsstück beiseite und schien zunächst nicht zu wissen, wie sie sich weiter verhalten sollte. Ihre Schüchternheit in ihrem heißen Outfit machte sie besonders begehrenswert. Um aber weder doch noch Sandras Eifersucht zu wecken, noch Frauke durch zu weitgehende Forderungen zu verschrecken, musste ich die beiden erst einmal zueinander führen. Ich sagte zu Frauke: “Kraul ihr doch ein bisschen ihren Rücken. Das mag sie.” Frauke schien kurz zu überlegen, hockte sich dann aber neben Sandra und legte eine Hand auf deren Rücken. Langsam fing sie an, ihre Freundin zu kraulen. Sandra quittierte es mit einem Wackeln ihres Rückens und beschäftigte sich weiter mit meinem besten Stück. Wieder ein Anblick, wie ich ihn mir zwar schon hundertmal vorgestellt hatte, von dem ich aber nicht gedacht hatte, dass er jemals war werden würde. Etwas mutiger und neugieriger geworden schaute Frauke nun auch nicht mehr nur auf Sandras Rücken, sondern auch auf das Geschehen in und um deren Mund. Mit einem Mal sah sie hoch, mir mitten in die Augen. Ich konnte aber ihren Blick nicht deuten. Egal, das könnte der geilste Tag in meinem Leben werden! Langsam wanderte Fraukes Hand höher und kraulte nun Sandras Nacken. Somit war ihre Hand schon dicht an meinem Schwanz. Jedenfalls empfand ich das in diesem Moment so. Ich hatte inzwischen die Brüste meiner Verlobten losgelassen und mich zurückgelehnt. Zum Glück hatte Sandra viele Techniken, mir einen zu blasen. Und nur wenige führen schnell zu einem Samenerguss. Die meisten sind einfach unglaublich schön anzufühlen. Und bisher hatte sie auch nur solche Techniken angewandt, so dass keine Gefahr für mich bestand frühzeitig zum Höhepunkt zu kommen. Jetzt nahte offenbar der entscheidende Moment! Frauke hatte sich hingekniet um beide Hände frei zu haben und griff mit ihrer zweiten Hand nach Sandras linker Brust. Ich nahm an, dass zu diesem Zeitpunkt weder Sandra noch Frauke Seite 311 von 1755, schon mal Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatten. Jedenfalls bezweifelte ich, dass sie schon mal die Brust einer anderen Frau aus einer sexuellen Regung heraus gestreichelt hatten. Während Sandra bei der ersten Berührung leicht verkrampfte, massierte Frauke fasziniert das weiche Fleisch. Mit gebanntem Blick sah sie ihrer eigenen Hand zu, wie sie mit Sandras Nippel spielte. Offensichtlich kamen Sandra für einen kurzen Moment Skrupel, aber dann entschied sie sich wohl, vielleicht das erst Mal in ihrem Leben, sich einfach voll der sexuellen Erregung hinzugeben. Denn die Berührung an sich gefiel ihr bestimmt. Und tatsächlich schien sie sich in ihre Erregung hereinsteigern zu können, wenn sie sich selbst betrachtete: mich haltend und mir einen blasend und gleichzeitig von einer anderen Person gestreichelt zu werden - völlig ohne Scham - und das war dann auch noch eine Frau! Sandra entkrampfte sich zusehends und fing immer lauter an zu keuchen, soweit das mit meinem Schwanz im Mund möglich war. Das Verhalten ermutigte nun wieder Frauke, die hinter Sandra rutschte, um nun mit beiden Händen beide Brüste massieren zu können. Das war wieder ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Sandra fast nackt und ihre Freundin mit ihrem aufreizenden Dekolleté‚ hinter ihr über sie gebeugt und sie streichelnd. Aber Frauke hatte im Moment nur Augen für Sandra. Zärtlich spielten ihre Finger an ihr und langsam beugte sie sich weiter vor, um Sandra sanfte Küsse auf den Rücken zu geben. Nach ein paar Minuten versuchte sie, mit ihren Lippen immer weiter in die Nähe von Sandras Brüsten zu gelangen, aber aus ihrer Lage war es einfach nicht möglich. So ließ sie dann von deren Brüsten ab, rutschte wieder seitlich neben sie, verwand sich und nahm ihren linken Nippel in ihren Mund und saugte daran. Ein Aufstöhnen war Sandras Reaktion. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon triefend nass war in ihrer Fotze und wollte diese Geilheit spüren. Ich nahm ihr also ihren Kopf von meinem steifen Schwanz, ging um sie herum und kniete mich nun meinerseits seitlich hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Hintern und ließ meinen Mittelfinger in ihre Scheide eindringen. Sie schien so geweitet, als hätte schon einige Zeit ein größerer Gegenstand dringesteckt, aber ich wusste ja, dass das nicht der Fall war. Sie war so feucht und weit, dass ich bis auf meinen Daumen die restlichen Finger noch dazu steckte und herein- und heraus gleiten ließ. Sandra drückte mir ihr Becken entgegen. Frauke wechselte währenddessen zwischen Sandras Brüsten hin und her und liebkoste sie mit ihrer Zunge. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich rutschte hinter sie, ließ meine Finger ganz heraus gleiten und hob stattdessen meinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam ließ ich ihn eindringen. Sollte Frauke doch reagieren wie sie wollte. Aber das Komische war, dass sie es scheinbar gar nicht bemerkt hatte. Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken. Sandra hatte sich mittlerweile mit ihren Armen auf der Couch abgeSeite 312 von 1755, stützt und grunzte vor wohligem Gefühl. Ich kam langsam in Fahrt. Nach einigen zögerlichen Stößen wurde ich immer heftiger, so dass mein Becken klatschend gegen ihren Hintern schlug. Frauke schien mehr zu wollen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen unter Sandra und stemmte ihren Oberkörper langsam in die Höhe. Ihre vollen Lippen glitten über Sandras Brüste hoch über ihren Hals und ihr Kinn bis sie ihre Lippen erreichten. Zögerlich öffnete Sandra ihren Mund und sofort kam Fraukes Zunge vorsichtig vorgeschossen. Ein fast zärtliches Spiel ihrer beider Zungen begann bei halb geöffneten Mündern. Dann kamen sich die Lippen näher, die Zungen schienen sich gegenseitig näher ziehen zu wollen und schließlich formte sich das eine Lippenpaar fest auf das andere und ein leidenschaftlicher Zungenkuss begann. Ich konnte diesen bisher vielleicht intimsten Moment hinter Sandra kniend leider kaum sehen, sondern mehr mir vorstellen, aber allein die Art, wie sich ihre Köpfe gegeneinander pressten war Zeichen genug für wirklich entfesselte Leidenschaft. Frauke griff nun die Hände meiner Verlobten und führte sie zu ihren Brüsten, die immer noch in ihrem BH steckten. Sandra rieb die Brüste nur kurze Zeit, dann öffnete sie schnell den BH ihrer Freundin, zog ihn ihr über die Arme und langte wieder nach dem weichen Fleisch. Nun war es Frauke, die laut hörbar ausatmete. Langsam löste sie ihre Lippen von denen Sandras, zog sich noch ein wenig an der Couch in die Höhe und ließ sich nun ihrerseits an ihren dunklen festen Nippeln verwöhnen. Das konnte ich nun wieder gut beobachten und ich starrte wie Seite 313 von 1755, gebannt auf das Geschehen. Ich war so fasziniert, dass ich fast vergaß weiter zu ficken, bis mich Sandra mit dem Wackeln ihres Hinterteils wieder daran erinnerte. Liebevoll streichelte Frauke Sandras Gesicht, während diese sie mit ihrer Zunge weiter erregte. In diesem Moment hob Frauke ihren Blick und wir sahen uns tief in die Augen. Ihr Blick war so voller Verlangen - keine Spur mehr von Schüchternheit-, dass es mir fast kam. Um nicht jetzt schon abzuspritzen senkte ich meinen Blick wieder und versuchte mich abzulenken, indem ich mich vorbeugte und nach Sandras Titten griff. Langsam glitt Sandra mit ihren Küssen immer tiefer an Fraukes Bauch herab. Diese verstand und rutschte ihrerseits langsam noch weiter auf das Sofa hoch. Als Sandra den schwarzen Rock Fraukes direkt vor dem Gesicht hatte, setzte sie einen vorsichtigen Kuss auf den Stoff genau zwischen deren Beine. Frauke kniff die Beine reflexartig zusammen, aber so war es Sandra möglich nach dem Gummizug des Rocks zu greifen und ihn mitsamt dem Slip herunter- und auszuziehen. Es war kaum zu fassen: meine Sandra so dicht vor der Möse einer mindestens genauso hübschen Frau. Und dann geschah es: Sandra senkte ihr Gesicht zwischen Fraukes Beine, die gebannt zusah, was als nächstes geschehen würde. Sandra ließ ihre Zunge vorschießen, direkt in die nasse rasierte Spalte ihrer Freundin. Frauke stöhnte auf und wollte die leicht geöffneten Beine zusammenschlagen. Aber Sandra machte es ihr unmöglich, indem sie beide Arme zu Hilfe nahm. Stattdessen schien sie sich förmlich in die Fotze ihrer Freundin zu verbeißen. Wer hätte das gedacht: das erste Mal an einer Fotze lecken und dann gleich so stürmisch. Meine Liebste schien wirklich eine Bi-Veranlagung zu haben. Frauke winselte und wand sich in Sandras Griff. Aber sie genoss es auch, und nach wenigen Minuten war sie es, die Ihre Beine entspannte und weit geöffnet auf Sandras Schultern legte, damit diese tiefer mit ihrer Zunge vordringen konnte. Auch Sandra keuchte jetzt, da sie gleichzeitig eine Muschi ausleckte und von hinten gefickt wurde. Mir wurde es jetzt auch zuviel, nachdem ich auch noch Fraukes heiße Stiefel und ihre schlanken Beine in Nylonstrümpfen vor der Nase hatte. Ich konnte nicht mehr zurückhalten und spritzte mehrere Ladungen in Sandra ab. Die, durch meine Eruption zusätzlich angetrieben, konnte nun ihrerseits auch nicht mehr zurückhalten und fing unter ihrem Orgasmus fast spastisch an zu zucken. Frauke, die mir bei meinem Orgasmus mit weit aufgerissen Augen ins Gesicht gesehen hatte, wurde von einem Schauer gepackt, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Unsere Bewegungen wurden langsamer, und komischerweise war mein erster Gedanke, dass, wenn ich meinen Schwanz jetzt rauszog, es eine große Schweinerei auf dem Teppich geben würde. Aber dann dachte ich: na wenn schon. Wenn du damit jetzt anfängst, ist die Stimmung hin. Seite 314 von 1755, Frauke, die als einzige noch nicht zum Höhepunkt gekommen war, nahm nun ihre Beine von Sandras Schultern und stand auf. Sie zog sich den Rock herunter und kam zu mir herum. Neben mir ließ sie sich auf die Knie herab und bat mich meinen Schwanz, herauszuziehen. Langsam tat ich wie mir geheißen war, und zum Vorschein kam mein langsam erschlaffender, samenverschmierter Schwanz. Als er ganz heraus war, beugte sie sich sofort vor und nahm ihn in den Mund. Damit hatte ich nun nicht gerechnet, und die vom Orgasmus noch hoch empfindliche Eichel tat ihr übriges dazu. Ich zog scharf die Luft ein. Natürlich wurde mein Schwanz nicht gleich wieder steif, eher das Gegenteil, aber es war ein höllisch geiles Gefühl. Das Interessante war, dass sie ganz anders zu blasen schien als Sandra es immer tat. Aber wie sie es machte war ebenso erregend. Sandra schaute uns, vorn auf die Couch gestützt, über ihre Schulter zu. Zuerst wollte sie wohl einschreiten, weil ihre Freundin mir am Penis lutschte, aber dann fand sie den Anblick wohl auch so geil, dass sie uns den Spaß ließ. Plötzlich stand sie auf, wobei der ganze Samen an ihren Beinen herunterlief und auf den Teppich tropfte, und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Sekunden später kam sie mit ihrem roten Dildo wieder. Lächelnd zeigte sie ihn mir. Frauke bekam davon nichts mit, da sie beim Blasen ihre Augen geschlossen hielt. Sandra steckte sich den Dildo kurz in ihre Möse um ihn zu befeuchten. Dann ging sie um Frauke herum und schob ihr die Spitze leicht zwischen ihre Schamlippen. Nun drehte sie am Schalter, um das Gerät in Vibration zu versetzen. Der vertraute Summton erklang. Frauke gab wohlige Laute von sich und spreizte kniend leicht ihre Beine. Sandra konnte den Stab nun tiefer hereinstoßen. Langsam steigerte sie den Vorgang, bis der Dildo fast ganz in Frauke verschwunden war. Diese kreiste mit ihrem Becken, um möglichst überall in ihr drin stimuliert zu werden. Der Anblick törnte mich so an, dass mein Schwanz sich tatsächlich schon wieder aufzurichten begann. Das veranlasste Frauke natürlich um so mehr daran zu saugen. Nach ein paar Minuten löste Frauke ihren Mund von mir und es brach aus ihr heraus: “Fick mich!” Ich wechselte einen kurzen Blick mit Sandra, die nickte. Also löste ich mich und Sandra und ich tauschten die Plätze. Ich griff nach Frauke und drehte sie zärtlich auf den Rücken. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Beine und präsentierte mir ihre Scham. Langsam beugte ich mich vor und drang in sie ein. Auch ihre Fotze fühlte sich ganz anders an als die von Sandra. Ich könnte nicht mal beschreiben wie, aber vielleicht waren auch nur ihre Muskeln unterschiedlich ausgebildet. Sofort verfiel ich in einen stoßenden Rhythmus. Die Nylonstrümpfe rieben an meinen Oberschenkeln. Sandra hockte sich neben uns und fing an, Frauke leidenschaftlich zu küssen. Als ich nicht mehr recht konnte, drehten wir uns um, so dass Frauke nun auf mir reiten konnte. Sandra ergriff die Gunst der Stunde, setzte sich noch vor Seite 315 von 1755, Frauke und hielt mir ihren Schlitz entgegen. Erst zaghaft, dann immer gieriger leckte ich ihre Muschi aus und konnte meinen eigenen Saft schmecken. Frauke umgriff von hinten Sandras Brüste und ihre Bewegungen wurden immer wilder. Als sie kam hielt sie kurz inne, um dann mit vehementer Geschwindigkeit weiter zu reiten und somit ihren Orgasmus voll auszukosten. Das war so erregend, dass ich auch noch einmal kam. Wahrscheinlich hatte ich nicht mehr viel zum Verspritzen in mir, aber darauf kam es mir jetzt auch nicht an. Nun waren wir aber alle so erschöpft, es war ja auch inzwischen halb vier, dass wir zunächst noch ein paar Minuten einfach so ausharrten. Anschließend gingen wir in unser Bett und kuschelten uns alle drei eng zusammen. “Das würde ein toller Tag werden, wenn ich mit zwei nackten Frauen im Bett aufwachte. Allerdings dürfte es morgen früh für uns auch etwas peinlich werden, sosehr wir diese Nacht auch genossen haben”, waren meine letzten Gedanken bevor mich der Schlaf übermannte.
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